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Von der.heckser

Abmahncheck: Prüfen Sie Ihre Website auf Abmahnfallen

Lassen Sie online kostenlos prüfen, ob Ihre bestehende Webseite vielleicht etwas rechtlich Vorgeschriebenes vermissen lässt und Sie so Gefahr laufen, abgemahnt zu werden. Der Service von eRecht24 führt Sie durch einen überschaubaren Fragenkatalog und nach Beantworten aller Fragen, bekommen Sie als Ergebnis eine Analyse mitgeteilt, ob im Falle Ihrer Website eine Gefahr der Abmahnung besteht.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die Fragen beantworten können, übernehme ich die Prüfung der Sicherheit Ihrer Website sehr gerne für Sie!

Von der.heckser

Abmahnfalle Bildrechte

Wer als Betreiber einer Internetseite Bilder verwendet, kann schnell Opfer von Abmahnungen werden, wenn die Nutzungsrechte der Fotos nicht klar sind. Was vielen nicht bewusst ist: Bilder und Videos sind immer urheberrechtlich geschützt. Deshalb müssen die Nutzungsrechte von digitalen Materialien vor Veröffentlichung auf Ihrer Website mit dem Rechteinhaber geklärt werden. Dieser Schutz gilt auch unabhängig davon, ob Sie eine Website Ihres Unternehmens betreiben oder eine rein private Homepage. Auch private Seitenbetreiber können für Urheberrechtsverstöße abgemahnt werden.

Holen Sie bei Verwendung von Bildern, die frei im Internet gefunden werden, vor Verwendung zwingend die Erlaubnis des Urhebers ein.
Bei Bildern aus Bilddatenbanken wie Fotolia sollten Sie zwingend die Lizenzbedingungen beachten, gerade was die Nennung von Urheber und das Bearbeitungsrecht angeht.
Lassen Sie von Ihrem Webdesigner – im besten Falle bin das ich 😉 – prüfen, ob die Rechte der auf Ihrer Website verwendeten Fotos auch ordnungsgemäß erworben wurden.

Bei Verstößen gegen das Urheberrecht müssen sie mit kostenpflichtigen Abmahnungen und Unterlassungsansprüchen rechnen.

Passiert es Ihnen dann tatsächlich einmal, dass Sie aufgrund der Verwendung eines Bildes abgemahnt werden, gilt, zunächst einmal ruhig zu bleiben. Ignorieren Sie die Abmahnung auf keinen Fall, da sonst weitere Kosten drohen. Liegt der Abmahnung kein Rechtenachweis des abgemahnten Bildes oder Videos bei oder gibt es dabei Unstimmigkeiten, fordern Sie entsprechende Nachweise ein. Lassen Sie vorformulierte Unterlassungserklärungen unbedingt prüfen, da diese meist zu weitreichend und zugunsten des Rechteinhabers verfasst sind. Geben Sie eine von Ihrem Anwalt modifizierte Unterlassungserklärung ab. Stellen Sie vor Abgabe der Erklärung sicher, dass die abgemahnte Datei tatsächlich komplett vom Webserver gelöscht wurde. Ein Entfernen aus sichtbaren Bereichen der Seite genügt nicht.

Sind Sie bezüglich der auf Ihrer Website verwendeten Dateien unsicher? Ich prüfe die Lizenzen gerne für Sie!

Von der.heckser

Trennung von Datenschutz & Impressum

Die gemeinen Abmahnanwälte sind wieder einmal wie Heuschreckenschwärme im Netz unterwegs. Dieses Mal spüren sie Webseiten auf, bei denen die Datenschutzerklärung nicht separat erreichbar ist, sondern in eine andere Seite, etwa das Impressum integriert oder anderweitig versteckt ist.

Obwohl schon seit 2013 (!) gültige Rechtssprechung (Urteil Oberlandesgericht Hamburg, 27.06.2013, AZ. 3 u 26/12), spricht sich erst jetzt durch die Abmahnwelle herum, dass eine Datenschutzerklärung abmahnfähig ist, wenn sie nicht als einzelner Punkt auf der Homepage aufgeführt ist.

Aus diesem Grund werde ich mich nach meinem Urlaub mit allen meinen Bestandskunden in Verbindung setzen, die von solch einer Abmahnung betroffen sein könnten, weil ihre längst in die Jahre gekommenen Webauftritte keine direkt erreichbare Datenschutzerklärung enthalten.

Abmahncheck: Prüfen Sie Ihre Website auf Abmahnfallen
Abmahnfalle Bildrechte
Trennung von Datenschutz & Impressum