Von der.heckser

WordPress-Element des Monats: Der Slider

Die Online-Welt wird immer bunter und optisch aufregender. Viele Puristen mögen das beklagen und sich die „guten alten Zeiten“ (früher war es nie besser!) des individuellen Webdesign zurückwünschen. Aber in der Realität geht die Entwicklung immer weiter. Was mit Oversize-Werbeseiten von Branchen-Riesen wie Apple vor einigen Jahren begann, ist heute der Standard:
Inhaltlich reduzierte Webseiten mit riesigen, professionellen Fotos, übergroßen Typos, multimedialen Effekten und flexibler Darstellung auf unterschiedlichsten Geräten (responsives Webdesign).

Ich möchte ab August 2016 ein jedes Mal ein anderes Element des aktuellen State-of-the-Art des Webdesign vorstellen und Ihnen so unter Umständen Appetit machen, etwas Vergleichbares auf Ihrem Webauftritt integrieren zu lassen.

Folge 1: Der Slider

Kein anderes Element sticht beim ersten Aufruf einer Website so sehr ins Auge wie ein Slider. Schlicht deshalb, weil er (in der Regel) das erste und größte Element der Website ist. Auch wenn sich ein Slider auch zur Vermittlung von Informationen einsetzen lässt, ist sein primärer Nutzen der, Aufmerksamkeit zu erregen und den Eindruck von Hochwertigkeit und Professionalität zu vermitteln. Viele moderne Websites bestehen nur noch aus aufwendig abgestimmten Slidern, wie etwa die Präsentationsseiten zu den jeweils neuesten Apple-Produkten.

Dabei ist ein Slider prinzipiell nichts weiter als eine Reihe bildschirmfüllender Fotos, die automatisch wechseln wie bei einer Dia-Show (engl. slide = Dia). Mit hochwertigen Fotos bis hin zu Videofilmen lassen sich damit aber spannende Effekte erzielen, wie die Beispiele belegen, die ich Ihnen vorbereitet habe.