Category : Webdesign

Von der.heckser

WordPress-Element des Monats: Shop

Folge 6: Shop

Die Bedeutung des Online-Handels hat sich sicher längst herumgesprochen. Ein immer größeres Stück vom Handelskuchen wird über Online-Shops via Internet verspeist. Und während in den Anfangsjahren des eCommerce ein Shopsystem noch Kosten in Höhe eines Mittelklassewagens verursachte, bekommen Sie das heute für lau Dank des für WordPress-basierte Webauftritte kostenlos verfügbaren PlugIns WooCommerce, einem professionellen und weit verbreiteten Shopsystem, in dem Sie Ihre Waren und Dienstleistungen von der Präsentation bis hin zum automatischen Rechnungsversand veräußern können.

Wenn es um Online-Shops für WordPress geht, kommt man  an WooCommerce tatsächlich nicht vorbei. Es wurde über 19 Millionen Mal heruntergeladen und fast 40% aller Online-Shops basieren auf diesem verlässlichen System, das durch unzählige Erweiterungen an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Wollen Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen auch schon lange online verkaufen, helfe ich Ihnen​ gerne beim Aufbau eines professionellen Online-Shops.

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Apple.com Website 1996-2016

Da hat sich jemand sehr viel Arbeit gemacht und die „Gesichter“ der Website von Apple seit deren Start vor 20 Jahren anno 1996 zu einem dreiminütigen Video zusammengeschnitten. Spannend zu sehen – egal, ob man nun ein Apple-Fanboy ist oder die Company aus Cupertino nicht mag –, wie sich Webdesign und Designphilosophien im Web über die Zeit verändert haben.

Von der.heckser

WordPress-Element des Monats: Portfolio

Folge 4: Portfolio

Noch vor wenigen Jahren kannte man Portfolio lediglich als Neu-Schlagwort im Zusammenhang mit den Hoffnungen allerlei Privat-Börsianer, die vor dem Platzen traumhafter Blasen, gehypte Aktien vom Sparkassen-Mann in ihren Portfolio eingliedern ließen, bis die Pleite sie wieder auf den Boden der harten Realität zurück brachte.

Da das nur am Rande mit Web zu tun hat, ist hier natürlich etwas anderes gemeint, nämlich ein weiteres zeitgemäßes WordPress-Element, mit dem sich Angebote, Leistungen oder Arbeiten in einer übersichtlichen und optisch ansprechenden Form präsentieren lassen. Portfolio meint hier eben dem ursprünglichen Wortsinn nach die Sammlung von Objekten eines bestimmten Typs. Vorbei sind die Zeiten fader und langweiliger Aufzählungen von Produkten oder jüngsten Veröffentlichungen. Mit dem Element Portfolio präsentiert man Besuchern nun das Eigene in schöner Form.

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WordPress-Element des Monats: Tabs, Accordions & FAQ

Folge 3: Tabs, Accordions & FAQ

Will man Besucher der eigenen Website möglichst schnell wieder „loswerden“, muss man nur die Seiten mit ellenlangen Texten tapezieren, so dass dem geneigten Leser schon im vorab schwindelig wird ob der schieren Menge an zu lesendem Inhalt.
Ideale WordPress-Elemente, um Inhalte zu strukturieren und zu verschlanken, sind TabsAccordion und eine FAQ.

Von der.heckser

WordPress-Element des Monats: Fact, Counter & Countdown

Folge 2: Facts, Counter & Countdown

Im letzen Monat mit dem Element Slider begonnen, will ich im Monat September die Info-Reihe der WordPress-Elemente mit Elementen weiterführen, die zwar inhaltlich und funktionalen kein must have darstellen, aber jede Webseite, vor allem Startseiten, durch Animation auflockern können.
Mit Fun Facts und Quick Facts lassen sich Zahlen und Fakten animiert aufbereiten, um kurz und knapp einen bestimmten Sachverhalt zu verdeutlichen. Der Counter stellt dem Namen nach Zahlenmengen in grafischer Form dar.
Der Countdown zuletzt tut eben das: Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt herunter zählen.

Von der.heckser

WordPress-Element des Monats: Der Slider

Die Online-Welt wird immer bunter und optisch aufregender. Viele Puristen mögen das beklagen und sich die „guten alten Zeiten“ (früher war es nie besser!) des individuellen Webdesign zurückwünschen. Aber in der Realität geht die Entwicklung immer weiter. Was mit Oversize-Werbeseiten von Branchen-Riesen wie Apple vor einigen Jahren begann, ist heute der Standard:
Inhaltlich reduzierte Webseiten mit riesigen, professionellen Fotos, übergroßen Typos, multimedialen Effekten und flexibler Darstellung auf unterschiedlichsten Geräten (responsives Webdesign).

Ich möchte ab August 2016 ein jedes Mal ein anderes Element des aktuellen State-of-the-Art des Webdesign vorstellen und Ihnen so unter Umständen Appetit machen, etwas Vergleichbares auf Ihrem Webauftritt integrieren zu lassen.

Folge 1: Der Slider

Kein anderes Element sticht beim ersten Aufruf einer Website so sehr ins Auge wie ein Slider. Schlicht deshalb, weil er (in der Regel) das erste und größte Element der Website ist. Auch wenn sich ein Slider auch zur Vermittlung von Informationen einsetzen lässt, ist sein primärer Nutzen der, Aufmerksamkeit zu erregen und den Eindruck von Hochwertigkeit und Professionalität zu vermitteln. Viele moderne Websites bestehen nur noch aus aufwendig abgestimmten Slidern, wie etwa die Präsentationsseiten zu den jeweils neuesten Apple-Produkten.

Dabei ist ein Slider prinzipiell nichts weiter als eine Reihe bildschirmfüllender Fotos, die automatisch wechseln wie bei einer Dia-Show (engl. slide = Dia). Mit hochwertigen Fotos bis hin zu Videofilmen lassen sich damit aber spannende Effekte erzielen, wie die Beispiele belegen, die ich Ihnen vorbereitet habe.

Von der.heckser

der.heckser mit Re-Design

Gerade einmal ein Jahr war jetzt das letzte Layout und Design meiner eigenen Website online, da musste schon wieder etwas Neues her.

Nicht nur, weil die Psychologie weiß, dass der Vorzug vor Neuem gegenüber dem sich Verlassen auf Altbewährtes glücklicher macht, sondern weil der bisherigen Website etwas Entscheidendes fehlte: Das Design war nicht responsiv, das heißt, das Layout der Homepage passte sich nicht vollautomatisch an die Bildschirmbreite des Gerätes an, mit dem sie betrachtet wird. Und aktuell lässt sich ein Webauftritt ohne responsives Design eigentlich nicht mehr verkaufen. Die Anzahl derjenigen, die via Smartphone oder Tablet im Internet surfen, ist in solchem Maße gestiegen, dass die Responsivität des Designs einer Website entscheidet, wie gut sie vom Besucher aufgenommen wird.

Und da man einem Kunden schwerlich verkaufen kann, was man selbst nicht wählt, musste der bisherige Webauftritt weichen. Das Re-Design von der.heckser beinhaltet aber noch weit mehr an modernen Website-Elementen, etwa bildschirmfüllende Slider, das sogennante Parallaxal scrolling, Fun Fact CounterImage Carousel und was es des weiteren an letztem Schrei in der Webdesign-Szene gibt.

Das würde Euch für Euren Webauftritt auch gefallen? Das könnt Ihr gerne haben!

Von der.heckser

der.heckser geht WordPress

Meine erste selbst designte und „programmierte“ Website ging anno 1996 online.
Seit den „frühen Tagen“  des WWW ist sehr viel Zeit vergangen. Technologien kamen und gingen wieder, Geschmäcker änderten sich stetig. Was gerade „in“ war, wurde vom jeweiligen technologischen Höchststand definiert.

Dass auch jetzt wieder einmal eine grundlegende Änderung stattgefunden hat, hätte sich beinahe meiner Kenntnis entzogen. Mehr oder minder zufällig kam mir einmal wieder WordPress auf die Agenda.Ich kannte WordPress seit vielen Jahren aus meiner Erfahrung als Blogger aber solch ein CMS zu verwenden, um damit einen Webauftritt zu realisieren, wäre mir bis dato nicht in den Sinn gekommen. Wurde mir aber von einem langjährigen Progammierkollegen eben so angepriesen.

Ich sah mir also das aktuelle WordPress genauer an und musste staunend feststellen, dass die frei erhältliche Software schon lange nicht mehr nur ein bloßes Content Management System zum Publizieren von Web-Tagebüchern darstellt, sondern zu einem komplexen Tool herangereift ist, mit dem man

  • optisch ansprechende,
  • technisch fortschrittliche,
  • leicht zu administrierende und
  • einfach zu erweiternde

Websites aufbauen kann.

Es dauerte nicht lange, bis mir bewusst wurde, dass ein Strategiewechsel beim heckser vollzogen werden musste. (Was mir an sich gut zupasse kam, da ich mich ohnehin neu ausrichten wollte. Und mein eigenes Mini-CMS, theTrinity Tool war nun auch schon recht veraltet, eine neue Version noch lange nicht sichtbar.)
Somit werde ich künftig neue Webauftritte im Kundenauftrag vornehmlich mit WordPress realisieren, um nicht bei jeder neuen Website immer wieder von vorne anfangen zu müssen.

  • Die Software ist hervorragend und wird stetig weiter verbessert.
  • Es gibt Tausende brillante Templates für schickes und zeitgemäßes Design.
  • Und jede WordPress-basierte Website kann durch unzählbare PlugIns in ihrer Funktionalität beliebig erweitert werden.

Für Euch als Kunden hat der Richtungswechsel vom klassischen Webauftritt hin zu einem WordPress-basierten zahlreiche entscheidende Vorteile:

  1. Zügigere Entwicklung Eures Webauftritts. Alle Grundzutaten für einen gelungenen Webauftritt bringt WordPress bereits mit.
  2. WordPress an sich ist kostenlos. Und durch die geringere Entwicklungszeit entstehen Euch auch weitaus geringere Kosten für meine Dienste.
  3. Es besteht eine große Auswahl an Designs und Layouts. Mit einem Prototypen können verschiedene Designs einfach ausprobiert werden.
  4. Die gesamten Seiten lassen sich bequem administrieren, Eure Inhalte habt Ihr Dank eines ausgereiften Systems ohne besondere Kenntnisse im Griff.
  5. Media-Dateien wie Fotos, Videos oder Musiktitel lassen sich ganz einfach mit einem Medientool hochladen und auf den gewünschten Seiten integrieren.
  6. Alle wichtigen Social Media & Web 2.0 Techniken sind an Bord.
  7. Websites mit WordPress sind von Hause aus Suchmaschinenoptimiert. Auch Google Adword Kampanien oder Besucheranalysen mit Google Analytics lassen sich einbinden.
  8. Die Webseiten lassen sich in allen möglichen Sprachen veröffentlichen.
  9. Eurer Webauftritt lässt sich einfach, schnell und damit wiederum günstig mit unzähligen Funktionen erweitern.
  10. WordPress selbst ist frei und kann von mir nach Euren Wünschen geändert oder erweitert werden. Euer Auftritt bleibt individuell.

Das sind eine Menge Vorteile. Wenn Euch ein Webauftritt mittels WordPress interessiert, schickt mir doch ganz unverbindlich eine Anfrage. Sehr gerne erwarte ich auch Anfragen meiner bestehenden Kunden. Die eine oder andere Website vertrüge inzwischen sicherlich eine Frischzellenkur 😉

WordPress-Element des Monats: Shop
Apple.com Website 1996-2016
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WordPress-Element des Monats: Tabs, Accordions & FAQ
WordPress-Element des Monats: Fact, Counter & Countdown
WordPress-Element des Monats: Der Slider
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